Vermittlungshilfe

Achtung die folgenden Hunde befinden sich nicht in unserer Obhut, wir leisten lediglich Vermittlungshilfe und kennen die Hunde selber nicht !
Die jeweiligen Kontakte sind in der Beschreibung des Hundes zu finden.

UNFUG

Allgemeine Infos
Geburtsdatum: 01.07.2015
Geschlecht: männlich, kastriert
Gewicht: 19 Kg
Größe: 58 cm
Merkmale: helles Strubbelfell und bernsteinfarbene Augen
Rasse: Mischling
Gesundheit
Allergie gegen Hausstaub-und Futtermilben, Futtermittelunverträglichkeit,
Schilddrüsenunterfunktion, gutartiger Darmtumor wurde letztes Jahr entfernt
regelmäßig entwurmt, geimpft, gechipt
Eigenschaften
feinfühlig, treu, aber auch ernstzunehmend territorial. Deshalb braucht es vorrausschauende
Menschen eine sichere und konsequente Führung.
Beschreibung
Kaum ein Tag vergeht, an dem Unfug auf der Straße kein Kompliment hinterhergerufen wird. Und es
vergeht tatsächlich kein Tag, an dem es nicht was zu lachen gibt. Mit ihm, über ihn… Der Name ist
Programm. Einmal täglich überkommen ihn die „wilden fünf Minuten“ und es wird getobt und
gespielt. Drinnen schlummert er dennoch die meiste Zeit friedlich vor sich hin (es ist ein Genuss, ihm
dabei zuzusehen!) und kann eine angemessene Zeit unproblematisch allein bleiben. Ausgedehnte
Spaziergänge, Joggingrunden (aber lassen wir die Kirche im Dorf: 5-6 km reichen) und Radtouren liebt
er, ehm, wenn es nicht gerade regnet. Auch Autofahrten sind super, denn meistens gibt es
anschließend einen spannenden Ort zu entdecken. Mit anderen Hunden ist er verträglich und zeigt
ein gesundes Sozialverhalten. Leinenführigkeit zählt auch zu seinen Stärken.
Vor sechs Jahren kam Unfug, geborener Rumäne, zu mir und war mir seitdem der denkbar treuste
Begleiter. Wegen geänderter Lebensumstände muss ich ihm nun ein neues Zuhause suchen. Wer ihn
einmal kennengelernt hat, kann verstehen, wie schwer mir das fällt. Er wird nur in beste, fürsorgliche und verantwortungsbewusste Hände abgegeben.
Unfug ist eigentlich für jeden Spaß zu haben. Aber natürlich gibt es einen Grund, dass ich seine
Anzeige über die Hellhound-Foundation teile. Stichwort: Territorialverhalten. Wenn man in
Bewegung ist, kein Problem, doch lässt man sich mit ihm für eine Weile an einem Ort nieder, muss
man achtgeben, dass niemand Fremdes ihm zu nah kommt. Er ist nicht der Typ, um sich entspannt
ins Café oder auf die menschengefüllte Picknickwiese zu setzen und ein Garten muss fest umzäunt
sein. Nicht, dass jemals jemand zu Schaden gekommen wäre, aber man merkt ihm an, wenn er es
ernst meint. An neue Besucher zuhause und neue Umgebungen muss er umsichtig gewöhnt werden,
dann läuft’s auch. Wichtig ist, sein Verhalten zu beobachten, um seine Trigger richtig einschätzen zu
können. Der unkontrollierte Kontakt zu Kindern sollte vorsichtshalber vermieden werden und seine
neuen Besitzer sollten keine Scheu haben, ihm in bedrängten Situationen einen Maulkorb
aufzusetzen. Das macht er brav mit und Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Seine „gesundheitlichen Baustellen“ sind mit Tabletten und Allergikerfutter gut eingestellt und
machen sich im Alltag eigentlich kaum bemerkbar. Stress sollte aber möglichst geringgehalten
werden, der bekommt seinen Nerven und seinem Magen nicht gut. Gerne erzähle ich Ihnen Details
im persönlichen Gespräch. Beim Tierarzt ist er übrigens artig und flirtet gerne.
Unfug wünscht sich ein ruhiges, überschaubares Umfeld, wo er seine Charakterstärken entfalten und
auch mal ein bisschen was erzählen darf. Er bedankt sich dafür mit einer engen Bindung, geht
sensibel auf seine Bezugsmenschen ein und passt sich bereitwillig dem Lebensrhythmus an. Wenn Sie
diesem Charmeur trotz – oder gerade wegen seiner Besonderheiten kennenlernen möchten,
kontaktieren Sie mich gerne! Dann können wir gemeinsam und in Ruhe herausfinden, ob Unfug zu
Ihnen passt.
Kontaktdaten
Telefon/ Whatsapp: 0157 88977402
E-Mail:
sinjamgerwin@web.de
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Flori (Tierheim Pfullingen)

Wenn Sie Interesse an Flori haben, beantworten Sie uns in Ihrer Anfrage bitte zuerst die folgenden sechs Fragen:

1. Wie viele Personen leben im Haushalt?
2. Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie viele und wie alt?
3. Leben andere Tiere im Haus? Wenn ja, welche?

4. Wie ist die Wohnsituation (Haus/Wohnung? Stockwerk? Garten?)
5. Wie viele Stunden wäre der Hund am Tag insgesamt alleine? (Bitte beachten: Die Betreuung muss durch erwachsene Personen sichergestellt sein. Kinder zählen daher nicht mit für die Betreuung!)
6. Haben Sie bereits Hundeerfahrung?

Flori ist seit April 2019 wieder im Tierheim – als Junghund wurde er 2016 vermittelt, aber seine Unsicherheit wurde in der letzten Zeit einfach zuviel für seine Besitzer… Wenn ihm eine Situation zu viel wird oder er sich bedrängt fühlt, ergreift er die Flucht nach vorn – ohne Rücksicht auf Verluste. Und leider kann es auch passieren, dass er sich dabei kurzzeitig gegen seine Bezugspersonen wendet. Nicht, weil er ein „böser“ oder aggressiver Hund ist, sondern weil er es einfach nicht besser weiß. Damit muss man aber definitiv umzugehen wissen! Das Gute an ihm ist, dass er es sehr deutlich zeigt, wenn er anfängt, sich unwohl zu fühlen.

Hier bei uns haben wir recht schnell angefangen, ihn an einen Maulkorb zu gewöhnen und er akzeptiert diesen mittlerweile auch gut.

Gegenüber seinen Pflegern ist er weiterhin unglaublich verschmust und anlehnungsbedürftig und auch neue Menschen akzeptiert er meistens nach kurzer Zeit. Allerdings tut er sich sehr schwer damit, wirklich Vertrauen zu fassen und wenn er sich bedrängt fühlt, ist er jederzeit bereit zum Angriff.

Wir suchen für Flori: hundeerfahrene Menschen, die im besten Fall schon mal ein ähnliches Kaliber von Hund unter ihrer Fittiche hatten und die KEINE ANGST vor einer Herausforderung haben – denn das ist unser Flori definitiv. Er ist unglaublich sensibel und braucht daher Menschen mit einer weichen Hand, die ihn nicht zu sehr unter Druck setzen, sondern ihm auf liebevolle Art seine Unsicherheiten nehmen können. Man muss noch viel mit ihm arbeiten, am besten mit einem Hundetrainer, der weiß, was er tut. Kinder im Haushalt sind für uns ein Ausschlusskriterium – denn die Gefahr ist zu groß, dass Flori doch mal zubeißt. Auch Katzen sind nicht so seins… Andere Hunde sind okay (im Freilauf), aber sein Zuhause teilen möchte er sicher nicht. An der Leine laufen kann er super, er ist stubenrein und ein paar Grundkommandos beherrscht er auch.

Mischling
männlich kastriert
geb.: 05/2016
Schulterhöhe: ca. 63 cm
Gewicht: ca. 26 kg
Bei uns seit: 24.04.2019

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Linus

Rasse: dt.Schäferhund-Labrador-Mix
Geboren am 30.4.21
Größe: 62 cm
Impfpass
Kastrationschip
Linus lebt seit Ende Oktober in unserer Familie.
Bis zu seinem 7. Lebensmonat hat er keine Hundeschule besucht und keine grundlegende Erziehung erhalten.
Inzwischen reagiert er recht zuverlässig auf Signalwörter und Handzeichen. Er ist deutlich begehungssicherer geworden.
Linus ist verstärkbar über Spiel, Lob und Futter und lernt schnell. Er liebt Körperkontakt und schläft beim Kraulen auch ein.
Durch Nasenarbeit ist er gut auslastbar.
Knochen, etc., gibt er aus.
Im Haus und gegenüber Fremden ist er wachsam.
Im Freispiel mit anderen Hunden mag er Rennspiele und zeigt soziale Kompetenzen.
Aus Frustration zeigt er teilweise Leinenaggression und er jagt angstmotiviert Fahrzeuge. Die Entfernung zum Auslöser (Hunde, Fahrzeuge) kann im Training inzwischen verringert werden, ohne dass das unerwünschte Verhalten ausgelöst wird.
Als Übersprungshandlung zeigt Linus bei Aufregung ein Greifen. Das Verhalten tritt inzwischen weniger auf, da Linus trotz Hochpubertät insgesamt ruhiger und besser ansprechbar ist.
Linus reagierte von Beginn an mit hoher Aufregung auf Weinen und „Aufgedrehtsein“ von Kindern. In Verbindung mit der Reaktivität und dem Greifen ist uns das Gefährdungsrisiko für das Kleinkind in unserer Familie zu hoch, weil trotz des Trainings die Gedächtnisspuren für das Greifen erhalten bleiben werden. In ruhigen Situationen ist der Umgang mit dem Kind kein Problem.
Linus ist ein Hund mit viel Potential, geeignet für hundeerfahrene Menschen ohne kleine Kinder.
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Darr

Die Bilder stammen von der Zeit kurz nach seiner Beschlagnahmung aktuelle Bilder folgen 
Wer gibt diesem wunderschönen Osteuropäischen Schäferhund eine Chance?
Dieser große Rüde, kastriert, geb. 2019 stammt aus einer Beschlagnahmung und hatte bisher kein
schönes Hundeleben. Er ist völlig reizarm und ohne ausreichende Sozialisierung aufgewachsen und
hat auch einiges an Leid erfahren müssen.
Fremde Menschen und Artgenossen, neue Situationen erscheinen ihm momentan bedrohlich und
werden stark verbellt und angegangen. Jedoch hat er bereits gezeigt, dass sein Verhalten bei
konsequenter Führung und mit einer Person, der er vertraut und die ihm Sicherheit gibt trainierbar
ist. Auch sucht er die körperliche Nähe, sobald das Vertrauen einmal da ist.
In der Hundepension, in der der Rüde momentan betreut wird erfährt er erstmalig eine
„hundegerechte“ Haltung mit regelmäßiger Bewegung, Spiel und zuverlässiger Betreuung und blüht
dort regelrecht auf. Auch hat er sich zur Überraschung aller mit einem anderen Rüden angefreundet
und tobt mit diesem Artgenossen. Aufgrund seiner Vergangenheit wird der temperamentvolle Rüde
momentan unter den Auflagen eines Maulkorb- und Leinenzwangs geführt und wird nur an
(Schäferhund/Arbeitshund-) erfahrene Hundehalter abgegeben, die Freude am Training und der
Arbeit mit diesem lernwilligen Hund haben.
Wer sucht die besondere Herausforderung, diesem Hund die Sicherheit und Führung und vor allem
die Chance zu geben, sich zu einem tollen Hund zu entwickeln?
Der Hund kann im Oberbergischen Kreis/Reichshof besichtigt und kennengelernt werden!
Weitere Informationen unter 02261-883923

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Rübe

Ich suche dringendst ein passendes Zuhause für unsere „Rübe“, da ich als Mama leider nicht in der Lage bin, allen Beteiligten gerecht zu werden und Rübe in einer Familie mit Kind (9 Jahre) nichts „zu suchen hat“.
Rübe kam im Alter von ca. 6 Monaten als Pflegehund aus dem ital. Tierschutz zu uns und zeigte damals schon reserviertes bis misstrauisches Verhalten gegenüber fremden Menschen, was dazu führte, daß sich kein Mensch/potentieller Adoptant angesprochen von ihm fühlte. Nachdem einer unseren Hundesenioren bald drauf verstarb, wir sehr naturnah leben und sich Rübe schon sehr an uns „gekettet“ hatte, haben wir ihn schnell übernommen. Als er mit einem Jahr anfing sehr territoriales Verhalten an den Tag zu legen, haben wir uns Hilfe gesucht, aber „abzustellen“ war seine offensichtliche Aggression gegen Menschen nicht.
Wir haben zwar mit Erfolg an seinem Verhalten gearbeitet, was „draußen“ betrifft, allerdings innerhalb unseres Grundstücks, stieß ich an Grenzen. Vor einem Jahr attackierte Rübe dann 2 Besucher, die unangemeldet in unseren Garten gingen. (Tacker im Bauch-keine ärztliche Versorgung nötig).
Somit haben wir uns mit unserem Trainer drauf geeinigt, daß er eine Gitterbox im Haus bekommt, wenn Besucher da sind und nicht 100% bei Rübe sein kann. Seine Box kennt und mag er und legt sich auch entspannt hin und schläft, wenn fremde Menschen umher schwirren. Wenn er außerhalb der Box ist, fixiert er allerdings ständig und wartet auf die Gelegenheit seinen Frust abzulassen.
Außerhalb seines „Reichs mit Parkanlage“ haben wir die Situation soweit im Griff, daß er gut führbar ist. Radfahrer und Co. interessieren ihn fast gar nicht mehr und bei Fußgängern kann man ihn rel. gut abfangen, wenn man die Fixierung sofort unterbindet. Rübe kennt den Maulkorb und wird draussen ausschließlich damit geführt. …..ausser ich mache noch meine „Wald-Nacht-Runde“, bei der ich das Risiko vorne-ohne verantworten kann. Je fremder das Gebiet, desto leichter wird er zu handeln.
Nachdem seine Aggression immer ausserhalb des Rudels zu tragen kam (allerdings zeigte er auch hier kurzzeitig sozial-motivierte Aggression meinem Mann gegenüber, der ihn aber durchaus auch in seine Schranken verweisen kann), war ich zwar nicht glücklich, aber habe keine Sekunde einen Gedanken an Abgabe verschwendet und einfach weiter konsequent an seinen Macken gearbeitet. Frei nach dem Motto.“Schau ma mal, wer den dickeren Schädel hat!
Aber seit letzter Woche stehe ich unter „Zugzwang“, da er meinen 9-jährigen Sohnemann derb und „grundlos“ attackiert hat. Wir hatten dabei einfach nur Glück, daß Rübe noch angeleint hinter mir stand und mein Sohnemann und ich sehr schnell reagiert haben. ….Also auch Zuhause Maulkorb drauf und beobachten hab ich mir gedacht. Zwei Tage drauf dann der nächste Angriff aus dem Nichts im Garten-blaue Schulter, völliges Unverständnis und ein Schreck war das Ergebnis) Seitdem fixiert er mein Menschenkind immer wieder. Nach Rücksprache mit Trainer, Tierarzt und Fachleuten habe ich mich schweren Herzens entschlossen, daß es hier bei uns nicht mehr weitergehen kann und wird.
Wir brauchen eine schnelle Lösung, denn der Zustand ist gerade unerträglich und kontraproduktiv für alle Beteiligten!!! Mein Kind möchte ständig wissen, was er tun kann, daß ihn unser Hundemann „wieder mag“, ich jongliere ständig zwischen Hund in die Box, Kind ins Zimmer….. und hab doch immer ein schlechtes Gewissen allen gegenüber und mein Mann hat einen „übersteigerten Respekt“ vor Rübe und geht ihm aus dem Weg. Und auch unsere Rübe ist schwer verunsichert von diesen Massnahmen und leidet schwer darunter. Der Hundbub ist nämlich sehr fein in der Wahrnehmung meines Zustands und das macht die Sache nicht einfacher!
Mir gegenüber war er niemals aggressiv-hat einmal nach mir geschnappt, als er Streit mit einem andreen Rüden anfangen wollte und ich ihn noch am Genick erwischt habe. Fressen startet er erst nach Aufforderung und Spielzeug kann ich ihm ohne Probleme abnehmen.
Auch lebt Rübe hier bei uns mit einem kastrierten Maremmano-Rüben und einer alten Hovi-Hündin, Katzen und Geflügel (Hühner und Puten) problemlos zusammen. Seine Jagdambitionen sind überhaupt sehr gering. Rehe schaut er lieber hinterher als daß er läuft. Autofahren stresst ihn gar nicht. Zuhause liegt er lieber in der Sonne oder im Wohnzimmer, als hektisch durch die Gegend zu laufen. Zwinger kennt er nicht.
Der Vermittlungsverein würde Rübe wieder in das Canile nach Italien bringen müssen, da sich hier kein Mensch finden wird, ein solches „Kaliber“ aufzunehmen.  -Nicht bei so vielen „netten Hunden“. …dabei kann Rübe auch wirklich nett und ein ausgesprochen lustiger Clown sein! Ausserdem arbeitet er gerne mit seinem!!! menschen zusammen.
Kurzum: Uns läuft die Zeit davon!!! Ich bin mit Kraft und Nerven am Ende ich versuch jetzt noch „seine Rückreise“ auf diesem Weg zu verhindern. Also suchen wir einen Menschen oder auch Paar mit „Herz und Hundeverstand“-aber def. ohne Kinder!!!
Mir ist wichtig, daß er nicht durch 3 Hände geht und es dann doch noch zu schweren Unfällen mit ihm kommt oder der Hundemann in irgendeinem Zwinger vegetiert. Rübe „marschiert“ in Verletzungsabsicht und macht nicht nur einen auf „dicke Hose“ und dessen muß man sich bewusst sein. Ein kompetenter Trainer wäre wünschenswert und angebracht, wenn man noch nicht ausgiebig mit solchen Verhaltensweisen und Hunden konfrontiert war.
Hier noch die oberflächlichen Eckdaten von unserem  „Stinker“:
Rüde unkastriert
ca. 2,5 Jahre alt
knappe 40 kg schwer
wohnt im Moment noch in Niederbayern
….Und dann hoffen wir jetzt auf unser persönliches „Wunder“ in Form von verantwortungsvollen, konsequenten aber auch verständnis- und liebevollen Menschen und das noch ganz schnell

andreaschomburg@gmx.net
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Qurg

Absoluter Notfall !

Ourg, geb. 02.02.2018, kastriert.
Ourg, ist ein zentralasiatischer Herdenschutzhund.
Wir suchen für Ourg Menschen mitHerdenschutzhunderfahrung!
Ourg, mag Menschen und braucht auch Familienanschluss. Ourg, wuchs in einer Hundegruppe auf versteht sich aber
zwischenzeitlich nicht mehr mit Rüden, bei Hündinnen nur bedingt. Er sollte Einzelprinz bleiben. Ourg, nimmt seine
Aufgabe als HSH sehr ernst ein Grundstück, das er bewachen könnte wäre super und das Grundstück worauf er lebt muss absolut sicher eingezäunt sein.
Herdenschutzhunde arbeiten und entscheiden
selbständig!
Die neuen Besitzer sollten mit diesen Eigenschaften vertraut sein.
Bei ernst gemeinten Interesse bitte melden!
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Beta

wir suchen schweren Herzens ein neues Zuhause für unseren knapp drei Jahre alten Welsh Corgi Cardigan „Beta“.

Er ist ein grundlieber Hund, der Artgenossen und Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen ist.
Beta ist sonst sehr liebenswürdig und sucht körperliche Nähe.
Er liebt die Natur und braucht als Hütehund viel mentale Stimulation.
Wir haben mit ihm ein Jahr Hoopers trainiert, was ihm sehr viel Spaß gemacht hat.

Beta leidet trotz seines jungen Alters und erfahrener Züchter an Hüftdysplasie und leichter Arthrose in der Wirbelsäule.
Aufgrund seiner Schmerzen ist er aber manchmal unberechenbar und neigt trotz über einem Jahr hartem Training mit Hundetrainern, Physiotherapie, Schmerztherapie und viel Herzblut zu unberechenbaren Beißattacken gegen meine Frau und mich. Hinzu kommen seit dem Welpenalter Futteragressionen die wir nicht in den Griff bekommen. Er ist daher leider nicht mehr für uns handhabbar, so dass wir nach einem neuen Heim für ihn suchen, das ihm gerechter werden kann als wir und das ihm mit mehr Erfahrung noch ein langes, erfülltes Leben ermöglichen kann.

Beta ist knapp 3 Jahre alt, 15Kg schwer, vollständig geimpft, gechipt und kastriert.

Wir sind telefonisch unter 0151/18027941 erreichbar.

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Barney

Größe: 70cm, Gewicht: 30 kg, Geburtsdatum: 12.11.2021, Rüde, Mischling, geimpft, gechipt
Barney (m, 17 Monate) sucht ein neues Zuhause. Er ist ein außergewöhnlich schöner und
ausdrucksstarker Hund , der überall wo er hinkommt auffällt und mit Komplimenten überschüttet
wird.
Ich habe ihn mit 8 Wochen in Griechenland adoptiert, wo er auf der Straße geboren und schon früh
von seiner Mutter verlassen wurde. Nachdem ich ihn aufgepäppelt habe, sind wir gemeinsam nach
Deutschland geflogen. Wir waren regelmäßig beim Tierarzt für Kontrolluntersuchungen und Barney
ist komplett durchgecheckt (Röntgenaufnahmen und ausführliche Blutuntersuchung). Außerdem
wurde ihn frisch ein Kastrationschip für ein Jahr gesetzt.
Bei auftauchenden Problemverhalten wurde immer mit verschiedenen Hundetrainern in
Einzelstunden an dem unerwünschten Verhalten gearbeitet und Rücksprache gehalten. Er hat
zahlreiche social Walks hinter sich und seit ein paar Monaten haben wir das Mantrailing für uns
entdeckt, an dem Barney sehr viel Spaß hat. Er ist sehr liebevoll und mit positiven Trainingsansätzen
erzogen worden.
Leider hat sich Barney als hochsensibler Wachhund entpuppt, den das Leben in einer
Wohngemeinschaft zunehmend stresst. Er ist sehr stark auf eine Bezugsperson fokussiert und sieht
die Mitbewohner als nicht zum Rudel gehörig an. Deshalb ist die Wohnsituation für ihn nicht mehr
tragbar. Da ich diese aufgrund von finanziellen Gründen in den nächsten Jahren aber nicht ändern
kann, musste ich mich schweren Herzens dazu entscheiden ihn abzugeben.
Gesucht
Da er zum Teil ernstzunehmendes Problemverhalten zeigt (siehe unten), sucht Barney nach einem
führungsstarken Halter*in oder einem Paar (vorzugsweise Kinderlos), welches Erfahrung im Umgang
mit Hunden, am besten auch schon mit reaktiven Hunden oder Wachhunden/Schutzhunden hat.
Dementsprechend sollte auch die häusliche Situation passen und genügend Zeit für den Hund zur
Verfügung stehen. Am besten wäre natürlich ein Haus mit Garten, welches ländlich gelegen ist. Hier
sollte sein Wachverhalten/Bellen kein Problem darstellen. Der Alltag sollte möglichst ruhig sein, also
wenig Besuch und Trubel, da Barney darauf mit Stress reagiert. Außerdem sollte man bereit sein mit
Barney weiter zu trainieren, da man bestimmt viele von seinen Verhaltensauffälligkeiten durch
Training in den Griff bekommen kann. Ob Barney als Zweithund neben einem souveränen Hund in
Frage kommt, müsste man ausprobieren.
Unerwünschtes Verhalten
Barney ist ein unsicherer aber kein ängstlicher Hund. Er macht seine Unsicherheit durch seine
Neugierde wieder wett, braucht aber deshalb eine konsequente und starke Führung. Er testet immer
wieder Grenzen und probiert auch durch aggressives Verhalten (knurren, bellen, fixieren, T-Stellung)
seinen Willen durchzusetzen. Darauf sollte man unbedingt vorbereitet sein und auch damit umgehen
und sich durchsetzen können! Barney hat noch nicht gebissen und es ist auch kein Hund, der plötzlich
aus dem Nichts ohne Vorankündigung beißen würde. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass er,
wenn er sich in die Enge getrieben und bedroht fühlt, potenziell schnappen könnte. Er ist aber an
einen Maulkorb gewöhnt und lässt sich diesen auch in jeder Situation aufziehen.
Im Haus ist Barney unsicher und territorial aggressiv gegenüber anderen Menschen (auch wenn er sie
schon von klein auf kennt). Betreten diese einen Raum, in dem er und sein Besitzer -den er zu
schützen meint- sich aufhält, knurrt er diese an und fixiert sie. Er lässt sich jedoch von mir auf seinen
Platz schicken. Streicheln lässt er sich nur von seinen aller engsten Bezugspersonen, da er wohl das
gestreichelt werden durch andere Personen schlecht verknüpft hat.
Draußen zeigt sich Barney unsicher gegenüber anderen Hunden. Das hat damit zu tun, dass er in der
Sozialisierungsphase keinen Hundekontakt hatte und deshalb häufig nicht weiß, wie er sich verhalten
soll. Als Junghund war er höflich, zurückhaltend und unterwürfig beim Hundespielen. Seit der
Pubertät hat er eine Leinenaggression entwickelt, an der wir gerade sehr viel arbeiten. Andere
unkastrierte Rüden nimmt er als Bedrohung war und knurrt diese an, geht aber (bisher) nicht aktiv
auf diese los. Außerdem zeigt er eine ausgeprägte Ressourcenverteidigung gegenüber anderen
Hunden.
Stärken
Barney ist an das Stadtleben gewöhnt. Fahrradfahrer, Jogger, Autos usw. stellen kein Problem für ihn
da. Auch Menschenmengen und umherlaufende schreiende Kinder bringen ihn nicht aus der Ruhe. Er
geht sehr gut an der Leine und zieht nur selten. Falls ihn eine Situation einmal überfordert, sucht er
Blickkontakt zu mir und lässt sich gut anleiten. Er fährt problemlos und regelmäßig Auto, Bus und
Bahn. Draußen ist er freundlich und offen gegenüber anderen Menschen und lieb zu Kindern.
Außerdem bleibt er entspannt allein und macht keine Sachen kaputt. Barney hat keinen
ausgeprägten Jagdtrieb und läuft auch nicht weg, im Freilauf ist jedoch die Schleppleine immer dran,
da er das Anleinen manchmal zum Fangenspielen ausnutzt. Er beherrscht alle Grundkommandos und
ist alterstypisch noch sehr verspielt und weiß wie er die Menschen um seinen Finger wickeln kann.
Sein Besitzer ist alles für ihn, ihm gegenüber ist er loyal und verschmust. Er würde sein
Herrchen/Frauchen in einer Notsituation immer verteidigen.
Wer sich jetzt noch zutraut Barney ein neues Zuhause bieten zu können oder weitere Fragen hat
kann mir gerne eine E-mail an: helen.grawe@gmail.com schreiben, dann können wir ein Telefonat
ausmachen und auch ein unverbindliches Kennenlernen vereinbaren. Bitte senden Sie uns dabei
gleich ein paar Informationen über Ihre Person (Lebensumstände, Wohnsituation, Hundeerfahrung,
Erwartungen an einen Hund…) zu.
Barney lebt derzeit in Regensburg.
Die Schutzgebühr beträgt 500€, dazu gäbe es noch einiges an Ausstattung für ihn.

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Balu

Balu sucht dringend ein neues zu Hause
Er ist im Oktober 2020 in Bulgarien geboren und direkt nach Geburt nach Deutschland gebracht
worden, ohne soziale Bindung zu Mutter oder Geschwistern. Leider hat er als Welpe böse
Erfahrungen machen müssen.
Er ist ein toller Hund; unermüdlich, voller Tatendrang und immer zum Spielen aufgelegt. Haus und
Hof verteidigt er mit vollem Einsatz. Er liebt es, mit anderen Hunden zu tollen, verträgt sich aber
nicht mit jedem Hund. Er kann sich sehr freuen, wenn man sich mit ihm beschäftigt und mit ihm
spielt. Leider hat er aber auch ein nicht zu unterschätzendes Aggressionspotential, welches schon zu
einigen Übergriffen geführt hat. Da er manchmal nicht berechenbar ist, sollte sein neues Frauchen
oder Herrchen viel Hundeerfahrung haben, ihm körperlich gewachsen sein und keine kleine Kindern
haben. Am wohlsten würde sich Balu in ländlicher Umgebung fühlen, da er vor allem Ungewohnten
Angst hat. Er kann dann ganz plötzlich ausrasten. Maulkorbtragen kennt er; er ist gechipt,
durchgeimpft und kastriert.
Ich muss mich von Balu trennen, da er mit meiner großen Familie und den Enkelkindern überfordert
ist und ich ebenso mit ihm. Ich möchte Balu gerne in eine liebevolle Umgebung abgeben; in der er ein
ihm gerechtes Leben führen kann.

Gerne kann ich noch weitere Photos oder Videos zur Verfügung stellen.

laendlerstrick@posteo.de

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Rocky

Rocky ist ein 2 Jähriger Mischling aus Old Englisch bulldog/ American staffordshire/ Pittbull terrier

Er ist kastriert, hat keine bekannten Krankheiten, allergien sind uns nur bekannt gegen Getreidehaltiges alleinfutter Mittel.
Rocky ist seinen Rassen entsprechend ein sehr aktiver Hund der gefördert und gefordert werden möchte, er ist nur mässig leinenführig, leinenaggressiv Artgenossen gegenüber,
Artgenossen Unverträglich da Rocky sehr territorial ist er hat schon mehrfach andere Hunde gebissen, er mag keinerlei andere Tiere wie Katzen o. Ä
Rocky kann nur kurze Zeit alleine bleiben da er sehr schnell Frust aufbaut und dieses in Zerstörungswut Umschwingt.
Mit Kindern ab einem Alter von 10 Jahren hat Rocky keinerlei Probleme oder auffälligkeiten gezeigt.

Er ist ein sehr starker Beschützer und Aufpasser im Haus wie beim Gassi gehen. Er braucht eine strikte und konsequente Führung.

Kontakt: laura-ellieroth@hotmail.de

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